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Rückkehr nach Cuzco von zwei ungarischen Missionarsfamilien

 
 

Vergangenen 15. Februar kehrte Familie Szabó (Tio Csaba mit Tia Katalin und Kindern), nach zwei Monaten Heimurlaub, gemeinsam mit Familie Bakonyi, die bereits zwei Jahre vom Februar 2013 bis zum Juni 2015 in Cuzco verbrachten, zurück. Die Familie Bakonyi (Tio Gabor und Tia Melinda mit den beiden Töchtern Boroca und Ilona) kehrten nach ihrer Erfahrung in der Villa Nazaret nach Ungarn zurück, wo sie sich um das Zentrum von Budapest kümmerten (dort kam ihr drittes Kind Ambrosius zur Welt). Leider gibt es zur Zeit keine weiteren Familien, die sich um dieses Zentrum kümmern könnten, das deswegen zur Zeit nicht weitergeführt werden kann, aber in der Hoffnung es sobald als möglich wieder eröffnen zu können zum Wohl der vielen Zigeunerfamilien, die wir auch weiterhin unterstützen wollen.

Der Grund dieser Entscheidung liegt hauptsächlich darin die Gemeinschaft der Villa Nazaret zu stärken, weil in den letzten Jahren verschiedene Familien vor allem aus Gesundheitsgründen in ihre Heimatländer zurückkehren mussten.

Wir wissen, dass die Arbeit der Missionarsfamilien für die ganze Bewegung und für unsere Armen von grosser Bedeutung ist. Daher hat uns diese Entscheidung trotz des Schmerzes das Zentrum von Ungarn, wenn auch nur vorübergehend, lassen zu müssen nach einer aufmerksamen Unterscheidung als die Beste erschienen, nachdem wir auch die volle Zustimmung beider Familien zugesichert bekommen hatten.

Wir möchten sie Euren Gebeten anempfehlen und Euch auch einladen dafür zu beten, dass Gott uns viele und heilige Berufungen für Missionarsfamilien senden möge, zum Wohl der Armen in Peru und um bald wieder unser Zentrum von Budapest eröffnen zu können.

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