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Was machen wir

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- Missionspriester und Brüder
Die Missionspriester SPTM unterstützen in geistiger Weise alle Gemeinschaften unserer Bewegung.
Mit den geweihten Brüdern nehmen sie in unser Haus San Tarsicio (in der Bubenstadt, in Andahuaylillas, Peru) bedürftige, verlassenen Kinder oder Kinder in schwierigen Familienverhältnissen (ab einem Alter von 6 Jahren) auf.
Gemeinsam unterstützen sie auch die Betreuung unserer Schulen für Buben „Seliger Francisco und Jacinta Marto” und die professionellen Werkstätten, die sich in der Bubenstadt in Andahuaylillas befinden.
Aber vor allem tragen sie den Leib und das Blut Christi in die abgelegensten Bergdörfer der Hohen Kordilleren und verkünden die Botschaft der Liebe und Erlösung des gekreuzigten und auferstandenen Jesus. Wir arbeiten in Peru und Kuba.
Kontaktadresse: msptm.cuzco@gmail.com

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Die Patres und Brüder (1. Teil)
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Die Patres und Brüder (2. Teil)
Sacerdotes 2

 

- Priesterseminar
Missionsausbildungsstätte  “Hl. Maria Mutter der Armen” (Ajofrin, Toledo – Spanien)
Nimmt Jugendliche mit verschiedensten Nationalitäten auf, die sich von Gott für die Mission der Diener der Armen berufen fühlen, und die während eines Jahres in unserem Mutterhaus in Andahuaylillas (Cuzco) ihre Berufung geprüft haben.
Die Ausbildung im Priesterseminar dauert 6 Jahre, in der sie eine soziale, geistige und intellektuelle Ausbildung erhalten.
Einige von ihnen spüren ihre Berufung zum Priestertum, andere zum Dienst und wieder andere für das kontemplative Leben. Die  soziale und geistige Ausbildung bekommen sie durch einen geordneten Tagesablauf, abgestimmt auf die Tradition unserer Bewegung.
Diese hat als hauptsächliche Achse, als Mittelpunkt, die Hl. Eucharistie. Dies kommt besonders in der Hl. Messe am Morgen und in der Anbetung am Abend zum Ausdruck.
Unsere kindschaftliche Verehrung der Hl. Gottesmutter wird besonders durch das tägliche Beten des Rosenkranzes gepflegt und vertieft.
Die Liebe zur Kirche wird mit dem gemeinschaftlichen Stundengebet zum Ausdruck gebracht. Das geistige Leben wird durch den Gregorianischen Gesang unterstützt und gefördert.
Auch Sport, Ausflüge und Erholung sind wichtige Momente im Seminarsleben, weil dadurch eine brüderliche und christliche Beziehung zwischen den Seminaristen entsteht.
Die intellektuelle Ausbildung bekommt man im teologischen Institut “San Ildefonso” in Toledo, ein Seminar, bekannt für seine gute und kirchentreue Lehre. Unsere Missionsausbildungsstätte möchte eine Werkstatt sein, in der Heilige geformt werden, durch das Schweigen und die Abtötung, in der der Hl. Geist Herzen formt, die bereit sind, sich hinzugeben für die Rettung von Vielen, speziell für die Armen.
Kontaktadresse: seminario.msp@gmail.com
Kleines Seminar (Andahuaylillas, Perú):Unser kleines Seminar “Hl. Luis Gonzaga” nimmt Jugendliche ab der Sekundarschule (11 Jahre) auf. Dies sind Jugendliche, die in ernsthafter Weise Gottes Ruf in ihrem Leben spüren und ihn fördern möchten.
 

- Kontemplative missionarische Mönche
Das Kloster “Unsere Liebe Frau vom Schweigen” der Diener de Armen der Dritten Welt ist ein Teil der Bewegung. Ihre kontemplativen Mitglieder werden deshalb die „Missionare der Stille/des Schweigens“ genannt. Diese Gemeinschaft besteht aus kontemplativen Priestern und Brüdern. Ihr Leben ist geprägt durch die Einfachheit und die Klausur, durch das „Sich hingeben“ als „gebrochenes Brot“ und „Weihrauch“ für die Ehre Gottes, fürbittend für alle Mitglieder der Kirche, um die Sünden der Menschheit zu bereuen und die Missionare in geistiger Weise zu begleiten.
Neben dem gemeinschaftlichen Chorgebet und der täglichen Anbetung bietet die Gemeinschaft für Männer (vor allem Priester und Brüder) Exerzitien nach dem Model des Hl. Ignatius an. Auch können Exerzitientage in anderen Orten für Priester, Ordensleute und männliche Jugendliche abgehalten werden.
Die Gemeinschaft pflegt auch den gregorianischen Gesang und Latein. Die Gemeinschaftsmesse wird immer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus nach den Veröffentlichungen des „Summorum Pontificum“ gefeiert.

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Die Kontemplativen
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Missionsschwestern
Die Schwesterngemeinschaft Dienerinnen der Armen der Dritten Welt:
Sie haben ein tiefes Gemeinschafts- und Gebetsleben, charakterisiert durch eine tiefe Liebe zur Hl. Eucharistie und zur Gottesmutter, ein tiefes sakramentales Leben, Dienst an den Armen, mit einer speziellen Hingabe für elternlose, verlassene und schwerkranke Kinder.
Aber auch für die Armen der hohen peruanischen Kordillere, denen sie das Evangelium verkünden.
Ihren Dienst vollbringen sie in den verschiedenen Zentren:
-              Haus Nido Santa Teresa in Cusco, welches armen Kleinkindern und Kindern mit körperlicher oder geistiger Behinderung ein Zuhause schenkt. Auch wird den heranwachsenden Mädchen eine gesunde Atmosphäre der Gemeinschaft angeboten.
-              Haus Nido Santa Teresa de Jesús in Lima. Es befindet sich in der Hauptstadt Perus und ermöglicht armen Kindern, die aus den Anden herabsteigen und dort schwierige chirurgische Operationen erwarten, eine Bleibe.
Auch gibt es Missionsstationen in verschiedenen Bergdörfern der hohen Kordilleren von Peru (Cusibamba, Punacancha, Rumichaca), wo die Schwestern Suppenküchen für Kinder und Altengruppen betreuen, Katechesen geben und auf die Sakramente vorbereiten sowie andere Bergdörfer geistig betreuen und Religionsunterricht erteilen.
Kontaktadresse: hermanasm.s.p.peru@gmail.com

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Die Schwestern (1. Teil)
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Die Schwestern (2. Teil)
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- Missionsehepaare Diener der Armen der Dritten Welt
welche zusammen mit ihren Kindern ihr Vaterland verlassen haben, um ihre Familien in den Dienst der Armen zu stellen. Sie sind wie eine kleine Hauskirche, die sich öffnet und jene die leiden einlädt.
Die Ehemänner sind verantwortlich für die folgenden Werke (in der Stadt der Buben Andahuaylillas):
-              Erziehungszentrum „Francisco und Jacinta Marto”, wo ca. 200 Buben und Jugendliche kostenlos betreut werden.
-              Berufsausbildungswerkstätten, in welchen die Buben der höheren Schulstufen einen Beruf erlernen, dank dem praktischen und theoretischen Unterricht von Fachleuten.
Die Ehefrauen sind verantwortlich für die folgenden Werke:
-              In Cusco für das Schulzentrum “Santa Maria Goretti” mit den zugehörigen Werkstätten, in welchem wir 350 Mädchen eine kostenlose Erziehung und Ausbildung, eine sanitäre Betreuung, das Schulmaterial und eine gesunde Ernährung zukommen lassen.
Jede Woche besuchen sie ein Dorf in den Kordilleren, wo sie Religionsunterricht erteilen und materiell notdürftigen Familien Unterstützung anbieten.
Sie arbeiten auch in Lima und Mexiko (Guadalajara) sowie in einem Zentrum in Budapest (Ungarn), welches mit Romakinder arbeitet, die aus den verschiedensten Stadtvierteln der Hauptstadt kommen.
Kontaktadresse:
Peru: familias.misioneras.cuzco@gmail.com 
Mexico: familias.misioneras.mexico@gmail.com 
Ungarn: msptm.budapest@gmail.com

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Die Ehepaare (1. Teil)
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Die Ehepaare (2. Teil)
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- Oplaten und Unterstützungsgruppen
Oplaten: Kranke, Alte und Gefangene, die ihre Leiden für die Missionare der Diener der Armen der Dritten Welt aufopfern möchten und auch jene, die sich das Charisma der Diener der Armen der Dritten Welt zu eigen gemacht haben und danach leben möchten.

Unterstützungsgruppen: dies sind Gruppen, welche uns von ihrem Heimatort aus durch ihr Gebet, ihre Opfer und durch ihre tägliche Umkehr unterstützen. Auch versuchen sie, das Charisma der Missionare Diener der Armen der Dritten Welt zu leben und durch Gründung von Gebetsgruppen, Organisieren von missionarischen Treffen und Verteilung von Informationsmaterial anderen bekannt zu machen.